Etwas Altes und etwas Gebrauchtes?

Sie haben also an alles gedacht? Die Feier ist bis ins Letzte geplant? Sehr schön. Aber haben Sie auch an die alten Hochzeitsbräuche gedacht? Die bringen nämlich Glück! Fangen wir doch einfach mal damit an, dass Sie als Braut während der Zeremonie etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues bei sich haben sollten. Etwas Altes – das könnte beispielsweise ein Schmuckstück sein, das schon lange im Familienbesitz ist. Es steht für den Lebensabschnitt einer ledigen Frau, den man nun mit der Hochzeit hinter sich lässt. Etwas Neues kommt auf jeden Fall während der Zeremonie hinzu – nämlich der Ehering. Es steht für den nun folgenden Abschnitt des Lebens als verheiratete Frau. Etwas Blaues – ein Strumpfband, eine Haarschleife oder ähnliches steht für die Treue, die diese Ehe begleiten sollte. Und etwas Geliehenes steht für ewige Freundschaft, die trotz der Eheschließung weiter geführt werden wird. Am besten also ein Schmuckstück der besten Freundin!

Diese alten Bräuche haben etwas Liebenswertes an sich und sind wahrscheinlich schon aus diesem Grund niemals in Vergessenheit geraten. Aber letztlich kann man ja nie wissen, ob nicht vielleicht wirklich etwas dran ist an diesen Glücksbringern. Und man möchte ja das Glück nicht herausfordern, jedenfalls nicht in Hinsicht auf die Eheschließung!

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